Bindungs- und Beziehungsorientierte Pädagogik nach Katia Saalfrank

Warum Belohnungs- und Verstärkersysteme langfristig schädlich sind, und im Umgang mit Kindern wenig nutzen

Kinder Besser Verstehen lohnt sich! Oder:

Warum Belohnungs- und Verstärker-systeme langfristig schädlich sind, und im Umgang mit Kindern wenig nutzen.

Anlass darüber zu schreiben ist die Hund-Kind-Methode, wie sie öffentlich von einer Hundetrainerin gezeigt wurde. Damit wird propagiert, man könne (und solle, wirklich?) ein Kind wie einen Hund erziehen. Anhand von Belohnungen und Klickertraining. Ob das bei Hunden konstruktiv ist, kann ich nicht gut einschätzen. Ich weiß nur, dass diese Konditionierung auch unter Hundetrainer*innen umstritten zu sein scheint. Der Kinderschutzbund hat sich zum pädagogischen Vorgehen der Hund-Kind-Methode eher spärlich geäußert und will auch nicht im einzelnen auf alles eingehen, hält aber doch fest: "Kinder sind keine Hunde. Kindererziehung ist kein "Training". Kinder sind eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen einklagbaren Rechten. Eine Gleichsetzung mit Hunden ist grundsätzlich unangebracht." Wie gut, wenigstens das. Herbert Renz-Poster ist vor allem erleichtert, wie er in einem Kommentar auf seinem Blog schreibt, dass es keine neuen "Elternschule-Methoden" sind. Darüber bin ich auch froh, allerdings hatte ich diese Erwartung nicht. Es war ja Hundetraining über den Klicker angekündigt. Und das war dann auch das, worum es ging. 

Ich möchte gerne etwas ausführlicher als der Kinderschutzbund und mit etwas anderen Fokus als die bis hierher zitierten vor allem ergänzend aus pädagogischer und entwicklungspsychologischer Sicht Stellung nehmen und zunächst mal festhalten:  

Kinder brauchen Kontakt, der durch eine echte (Ver-)Bindung und konstruktive Beziehung motiviert ist, also nicht über ein akustisches Signal zu Stande kommt, was Teil eines Trainings ist, was vor allem auf das Verhalten ausgelegt ist. Kontakt, der auf wertschätzende Begleitung von Kindern aufbaut - auch und gerade in Konfliktsituationen im Alltag. Es geht hier auch um eine Haltung zum Kind. Wenn wir in der Begleitung von Kindern auf den "Klick mit Kick" setzen und damit auf Knopfdruck Beziehung herstellen und Verhalten verändern wollen, ignorieren wir wesentliche Wissen aus der Entwicklungspsychologie und damit zahlreiche Aspekte, die für ein gesundes Aufwachsen von Kindern notwendig sind. Kinder sind gleichwertig und hochkooperative Wesen. Somit geht es bei der Begleitung von Kindern um viel mehr, als einfach nur ein "Klick" zu verabreichen und durch eine Belohnung ein erwünschtes Verhalten zu verstärken. Warum genau? 

Alles, was wir heute aus den unterschiedlichen Wissenschaften, z.B. der Entwicklungs-psychologie, der Säuglingsforschung, der Gehirnforschung, der Psychotherapie- und Traumforschung und auch aus der Bindungstheorie über die Entwicklung von Menschen wissen spricht dafür, dass Belohnungen und Verstärkersysteme langfristig für ein gesundes Aufwachsen von Kindern nicht sinnvoll sind. Hier, die aus meiner Sicht wesentlichsten Aspekte:

👉🏻  Der Drang nach Selbstwirksamkeit wird ignoriert, denn Kinder tun Dinge dann nicht aus eigenem Antrieb heraus, sondern von Außen motiviert. Das ist langfristig entwicklungshemmend für den Selbstwert und die Entwicklung der Eigenständigkeit.

👉🏻 Eine Belohnung und auch ein Klick mit anschließender Belohnung (so, wie das Klickertraining eingesetzt wird) „jetzt kommt etwas ganz Tolles/Gutes“ ist ausschließlich verhaltens- und ergebnisorientiert (deshalb „funktioniert“ es in der Sichtbarkeit in den Situationen scheinbar), allerdings werden innere (und damit nicht sofort sichtbare) Beweggründe für ein Verhalten und die seelisch innere Bewegung (die im übrigen immer einen Sinn hat, meist entwicklungsgerecht und situationsangemessen ist und deren Ergründung zum Erziehungsprozess mit dazu gehört) des Kindes völlig ignoriert. Das birgt die Gefahr, dass emotional-seelische Bedürfnisse der Kinder nicht thematisiert werden, nicht angesprochen und so übergangen werden. Deshalb:

👉🏻 Ein gemeinsamer Wachstumsprozess in der Beziehung wird so verhindert und unterdrückt. Das Kind und der Erwachsene erfahren nichts übereinander, kommen in keinen wirklichen Austausch, es werden keine Worte gefunden dafür was alle Beteiligten denken und fühlen und es kommt zu keiner echten Verbindung. Dabei ist es so wichtig, dass Kinder Worte für das finden, was in ihnen vorgeht. Durch Belohnungen und das Klickertraining jedoch wird das Verhalten des Kindes lediglich angepasst und so auf diesen wichtigen Raum für inneres Wachstum verzichtet. Somit ist die Entwicklung nicht nachhaltig. Ein inneres Wachstum findet nur bedingt statt. Die wichtige Selbstanbindung zu inneren Anteilen wird langfristig gestört (Trennung statt Verbindung).

👉🏻Bei einer Belohnung in Form von "Klick" und nachfolgendem: „Es passiert jetzt was ganz Tolles/Gutes“ steht nicht die persönliche, liebevolle Beziehung und echte Zuwendung (und ja, auch dazu gehört die Lösung eines Konfliktes im Miteinander) im Mittelpunkt, sondern ein von Erwachsenen verlangtes angepasstes „erwünschtes“, vermeintlich „positives“ Verhalten. Da kann man noch so freundlich lächeln und zugewandt sein beim Klicken und sagen „Jetzt kommt was ganz Tolles“ oder bei der Punktevergabe loben. Es ist und bleibt ein manipulativer Eingriff und der eigentliche Konflikt im Alltag mit Kindern, z.B. die Frage, warum es Kindern so schwer fällt, den Fernseher einfach mitten in einer Sendung auszuschalten, wenn es Essen gibt. Oder: Warum es Kindern so  schwer fällt den Schnuller abzugeben und wie deshalb eine sinnvolle Entwöhnung statt kaltem Entzug aussehen kann? bleiben unsichtbar. Die dahinterliegenden wichtigen Kenntnisse über Selbstregulationsmechanismen oder auch die Frage von Gestaltung von Übergängen im Alltag mit Kindern bleiben gänzlich unberücksichtigt. Bei der Klickermethode sind keine entwicklungspsychologischen Erläuterungen, die das Verhalten von Kindern besser nachvollziehbar und auch im Kontext einzuordnen sind vorgesehen und wird lediglich das Verhalten ohne weiteren Zusammenhang zur individuellen Entwicklung und familieären Konstellation und Situation isoliert angeschaut und interpretiert. 

👉🏻Durch B
elohnungen und den Einsatz der Klick-Methode werden die gesunden Selbstregulationsmechanismen des Kindes ignoriert und langfristig ungünstig beeinflusst. Die Selbstregulation ist eine der wichtigsten Funktionen in unserem Leben. Sie entsteht in den ersten drei Lebensjahren und wir erlernen unterschiedliche Strategien der Regualation durch die gesamte Kindheit und Jugend hindurch. Wie gut wir diese Fähigkeit jedoch entwickeln können, hängt von der Qualität von Bindung und Kontakt mit unseren Bindungs- und Bezugspersonen ab. Durch das Manipulieren über Belohnungen und Verstärkern, stellt sich langfristig eine Dysregulation des emotionalen Systems ein. Denn: 


👉🏻 Durch das Ignorieren der zugrunde liegenden inneren Ursache für das Verhalten werden keine angemessenen Strategien für die (Selbst-)Regualation der inneren emotionalen Bewegung entwickelt. Das ist jedoch ein Teil des wichtigen Entwicklungs- und Wachstumsprozesses von Kindern. Ziel ist es, dass Kinder als Erwachsene Strategien für eine gesunde emotionale Selbstregualtion entwickelt haben und unabhängig von anderen Menschen ihr Leben eigenständig und voller Erfüllung gestalten können. Je besser wir die Fähigkeit zur Selbstregulation entwickelt haben, desto glücklicher sind wir in allen Lebensbereichen, denn von der Stärke der Selbstregulation hängt ab, wie stressresistent wir sind, wie gut wir Impulse regulieren können und wie stark wir auf stressige Reize reagieren. Eine gute Selbstregulation zu haben bedeutet, mit einem Grundgefühl von Selbstbestimmtheit und Autonomie, Zuversicht, Neugier und Freude in die Welt zu gehen. Die Gefahr, dass Menschen (Hilfs-)Strategien im Außen zur Selbstregulation entwickeln ist gegeben und ist auch in unserer heutigen Gesellschaft sichtbar. Daraus ergibt sich ein weiterer Punkt:

👉🏻 Die Belohnung / der "Klick mit dem Kick" hält das Kind in einer emotionale Abhängigkeit einer Rückmeldung von Außen. Ein kleiner Mensch erfährt also, dass er nicht aus sich selbst heraus wertvoll ist und bekommt suggeriert, dass er diesen Wert nur hat, wenn andere im Außen ihm diese Rückmeldung geben. Auch das ist langfristig entwicklungshemmend. Viele Erwachsene haben genau mit diesem Mechanismus in ihrem Erwachsenenleben zu tun und es ist einer der häufigsten Aspekte in meiner Beratung von Müttern und Vätern, wenn es darum geht (wieder) Selbstvertrauen in der Rolle als Eltern zu erlangen - ein perfider Kreislauf. Und noch ein wichtiger Aspekt:

👉🏻 Belohnungen (und auch dieses propagierte Klickertraining) kommen so nett und harmlos daher. Neben alle diesen oben beschriebenen pädagogisch-psychologischen Dimensionen machen sie vielleicht kurzfristig das Zusammenleben (auch das aus meiner Sicht nur scheinbar) leichter, weil Diskussionen und Konflikte weggeklickert werden. Langfristig jedoch werden keine Lösungsstrategien auf der Beziehungsebene gefunden und wird tiefe Begegnung, Liebe, Wohlwollen, Zuneigung und gegenseitiges unterstützendes Miteinander versachlicht, und Beziehung eher zum Tauschgeschäft. So  bringt es mehr Trennung auf der Beziehungsebene (im Außen zu Anderen und auch zu sich selbst), als eine tiefe und echte intensive Verbindung zueinander.

Und noch ein paar Gedanken:

Nur weil auch zwischen Belohnungen und dem Einsatz von Klickern ein (von Außen durch ein Signal motivierter) Blickkontakt zu Stande kommt, ist diese Methode entwicklungspsychologisch gesehen langfristig nicht weniger destruktiv.

Nur weil die Methoden durch Belohnung und das Einsetzen von Klickern weniger offensichtlich manipulativ, abwertend und gewaltvoll daher kommen, als die Methoden der „Elternschule“, sind sie nicht weniger fragwürdig, wenn es um eine gesunde Entwicklung von Kindern geht.

Nur weil, diese Methoden immer wieder (nicht zuletzt von Psychologen und Pädagogen und damit vermeintlich fachlich legitimiert) in unserer Gesellschaft praktiziert werden, in der Schule über z.B. das „Ampelsystem“, was viele Kinder schrecklich unter Druck setzt und Eltern verzweifeln lässt (und ganz viel über die Hilflosigkeit der Erwachsenen im Schulsystem aussagt) und auch in Therapiekonzepten (z.B. in der Ergotherapie) oder anderen verhaltensorientierten Trainings Anwendung finden, sind sie nicht weniger veraltet, greifen wir zurück auf aktuelles Wissen über Entwicklung von Menschen.

Nur weil Menschen, die diese Methode durchführen und anwenden freundlich lächeln und zugewandt wirken, ist die Methode nicht weniger machtvoll, denn Erwachsene können diese Methode nur anwenden, weil Kinder auf ganzer Linie von ihnen abhängig sind.

Nur weil die Manipulationen durch Belohnungen und das Klickertraining auf der Beziehungsebene weicher und dadurch viel subtiler die Botschaften sendet und damit weniger greifbar ist, sind die Folgen für die emotionale Entwicklung von Kindern nicht weniger fatal.

Und nur weil es einen erstmal sprachlos macht, weil es tatsächlich nicht so leicht ist, beim Betrachten und Einordnen dieser angewandten Methoden und Maßnahmen bei Kindern das eigene Unwohlsein und den bitteren Beigeschmack, der bleibt, wenn man dem eigenen Gefühl nachspürt, in Worte zu fassen, sollten wir nicht schweigen. Im Gegenteil, gerade dann finde ich es noch wichtiger, dass wir Worte dafür finden, welche Folgen langfristig auf der Beziehungsebene entstehen und dass wir aufklären darüber, was passiert, wenn wir Kinder in dieser Weise behandeln und trainieren.

Und wir dürfen ehrlich sein mit uns. Wir dürfen uns eingestehen, dass wir mittlerweile (eigentlich schon) wissen, was wir mit einer solchen Verhaltensanpassung bei Kindern emotional langfristig bewirken, dass wir Verantwortung tragen für die Welt, die wir selbst schaffen und auch deutlich machen, welchen Blick wir (immer noch) auf Kinder haben.

Ja, 
Es geht darum, wie wir Kinder sehen. Es geht darum, welchen Blick wir auf Kinder haben. Es geht darum, wie wir uns als Gesellschaft Kindern und ihrem Wert gegenüber positionieren. Es geht darum, was für eine Gesellschaft wir wollen, denn Kinder sind die Menschen, die morgen die Welt gestalten. Kinder haben keine Lobby, deshalb brauchen sie uns! Unaufgeregt und doch bedingungslos an ihrer Seite. 


Es lohnt sich so sehr, unsere Kinder und ihre Entwicklung besser zu verstehen, dadurch selbst ins Wachstum zu kommen und konstruktive Antworten auf der emotionalen Beziehungsebene zu finden. Das geht nicht auf Knopfdruck und durch einen Klick. Ich danke dir, dass du los gehst und es anders machen möchtest. Ich danke dir, dass du dir und deiner Beziehung zu deinem Kind vertraust und dass du Gedanken teilst, wenn du Worte findest und so dein Herz und deine Stimme einsetzt FÜR Kinder und so die guten Botschaften von Bindung und Beziehung weiter in die Welt bringst hörbar machst. 

 

DANKE für´s Lesen 

 

❤️ 

Weiterführende Links

Hier findest du mehr zur Bindungs- und Beziehungsorientierte Pädagogik  von Katia Saalfrank. 

Hier findest du Kursangebote, die Alternativen zu Belohnungen und anderen manipulativen Maßnahmen vermitteln. 

 

Was ist eigentlich das Klicker-Training genau und wofür wird es verwendet? Auch unter Hundetrainern ist die Konditionierung anhand von Klicker-Training umstritten. Hier kannst du reinhören und eine Einschätzung von Hundetrainerin Riccarda Kreickmann im Podcast-Interview anhören. Wer Fragen zu seinem Hund hat und ohne Konditionierung in dem hier besprochenen Sinne auskommen möchte, findet Riccarda hier

 

Wer allerdings Fragen zur Entwicklung und zum Umgang mit seinem Kind hat kann sich auf unser Plattform KinderBesserVerstehen an bindungs- und beziehungsorientierte Pädagogen und Berater wenden oder auch zur Sommerakademie Kinder Besser Verstehen dazu kommen. Die Sommerakademie bietet einen umfassenden Kurs und eine Live-Begleitung durch Katia in der dazugehörigen FB-Gruppe. Informiere dich gerne und bestell dir auch die Infomail bei Interesse. Es geht im ersten Schritt darum das Verhalten von Kindern als wertvolles Signal auf für die innerseelischen Bewegungen zu interpretieren und im zweiten dann darum entwicklungsgerechte Beziehungsantworten auf der emotionalen Ebene zu finden. 

Wie es anders gehen kann?

Ich lade ein, zu einem Perspektivwechsel: 

Wir können das Verhalten des Kindes aus einer anderen Perspektive betrachten und eben nicht als störend und unangemessen einordnen und bewerten, sondern als ein wertvolles Signal auf seelisch-emotionale innere Vorgänge verstehen. Denn jedes Verhalten hat einen Sinn auch, wenn wir den nicht immer gleich verstehen. So gehe ich davon aus, dass das menschliche Handeln und Verhalten grundsätzlich vor allem von Gefühlen (Freude, Trauer, Wut, Ärger, Scham, Schmerz, Angst) motiviert und diese Gefühlsebene von emotionalen Basis-Grundbedürfnissen (z.B. Sehnsucht nach Verbindung und Sicherheit, Autonomiebestreben, Selbstwirksamkeit, Zugehörigkeit, etc.) gespeist wird. Die Interpretation dieser Reaktionskette nutze ich, um das Verhalten des Kindes eben nicht als störend einzuordnen und nach Maßnahmen für oberflächliche Verhaltensanpassung zu suchen, sondern das Verhalten von Kindern als ein wertvolles Signal auf tieferliegende, seelisch-emotionale innere Vorgänge zu verstehen und so auf der Bindungs- und Beziehungsebene neue wertschätzende und entwicklungsfördernde Antworten mit Eltern gemeinsam zu finden.

 

Somit wird eine mehrdimensionale Sicht möglich. Ganz anders, als im verhaltensorientierten Ansatz, wo das Verhalten als auffällig eingeordnet und bewertet und als störend abgewertet wird, so dass es vor allem um eher eindimensionale Maßnehmen und darum geht, Möglichkeiten zu finden, die das Verhalten von Kindern an ein von der Umwelt gewünschtes anzupassen.

Davon ausgehend, dass jedes Verhalten ein Sinn hat wird dann deutlich, wie sehr es sich lohnt bei Kindern dahinter zu schauen und zu spüren, welches Gefühl dem Verhalten zugrunde liegt und welches emotionale Grundbedürfnis gerade vom Kind auf diesem Wege versucht wird ins Gleichgewicht zu bringen und genau da anzusetzen. Also z.B. zu verstehen, dass ein Kind, welches ein Geschwisterkind bekommen und mit Aggressionen reagiert nach Sicherheit sucht, wie wertvoll es (noch) für seine Eltern ist. So kann nach dieser Erkenntnis über besondere Beziehungsinseln und Verbindungsmoment die Sicherheit des Kindes gespeist und so das Verhalten wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. So werden Eltern in ihrer Beziehungskompetenz gestärkt, Konfliktsituationen in der Familie entschleunigt und im Sinne von Bindung und konstruktiver Beziehung unter einem „Vergrößerungsglas“ gemeinsam intensiv analysiert und zunächst eingeordnet, bevor dann individuelle für die jeweilige Familie passende Alternativen und neue Lösungswege erarbeitet werden. Natürlich geht das nicht auf Klick. Das ist auch nicht das Ziel. 

 

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