Hier finden Sie ein Link-, Text- und Bildarchiv
Linkarchiv
Artikel auf Der Westen (Das Portal der WAZ Mediengruppe)
„Die Supernanny ist eine echte Familienflüsterin“ (02.09.2010)
http://www.derwesten.de/kultur/Die-Supernanny-ist-eine-echte-Familienfluesterin-id3638799.html
Interview mit Katia Saalfrank auf Spiegel online (01.09.2010)
„Wie werde ich ...“ Katia Saalfrank
http://www.spiegel.de/schulspiegel/abi/0,1518,712253,00.html
Artikel auf Bild.de (01.09.2010)
http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/TV/2010/09/01/die-super-nanny/katia-saalfrank-tauscht-schwarzes-oberteil-nach-130-faellen-gegen-etwas-buntes.html
Interview mit Katia Saalfrank von sueddeutsche.de (26.05.2010)
„Ich hätte Lust auf andere Sendungen“
http://www.sueddeutsche.de/medien/gespraech-mit-katia-saalfrank-ich-haette-lust-auf-andere-sendungen-1.949270
Interview mit Katharina Saalfrank auf Welt-Online (24.05.2010)„Kinder sind ein unkalkulierbares Zukunftsrisiko“
http://www.welt.de/vermischtes/article7764439/Kinder-sind-ein-unkalkulierbares-Zukunftsrisiko.html
Interview mit Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank bei „Wunderweib.de“ (19.05.2010)„Wann verlieren Sie die Nerven, Frau Saalfrank?“
http://neue-post.wunderweib.de/artikel/1167181/Wann-verlieren-Sie-die-Nerven-Frau-Saalfrank.html
Chat mit Katia Saalfrank auf Frauenzimmer.de (06.04.10)
"Geduld und Verständnis sind wichtig!"
http://www.frauenzimmer.de/cms/html/de/pub/stars-news/experten-chat-bei-frauenzimmer/super-nanny-katia-saalfrank.phtml
Interview Magazin „blue“ der „Neue Osnabrücker Zeitung“ (07.03.2010)
„Interview mit Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank“
http://www33.os-community.de/magazin/20319/Interview_mit_Diplom-Paedagogin_Katharina_Saalfrank.html
Katharina Saalfrank im Bloginterview auf „JonathansTV Blog“ (21.09.2009)
http://www.jtvnet.de/blog/?p=802
Interview mit Diplom-Pädagogin Katharina Saalfrank (01.09.2009)
im Berliner Jugend- und Studentenmedium "Kukksi"
http://presse.kukksi.de/2009/09/01/
Interview "Schweriner Volkszeitung" (29./30.08.09)
"Plötzlich war ich nu
r noch die Super Nanny"
Katharina Saalfrank sieht ihre Sendung als ein Plädoyer für Kinder
http://ziepketexte.de/Katia_Saalfrank.html
Artikel "HNA online" (17.08.09)
Überwacht von der iNanny: GPS-Ortungsgerät soll Kinder schützen
Interview „Bild.de“ (14.07.2009)
Katharina Saalfrank und Ursula von der Leyen im Gespräch über Kinder und Erziehung
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/kind-familie/2009/07/14/erziehungs-debatte-ursula-von-der-leyen/katharina-saalfrank-ohrfeige-klaps-auf-den-po.html
Interview “Bild.de” (12.07.2009)
Katharina Saalfrank und Ursula von der Leyen im Gespräch über Kindererziehung
r />http://www.bild.de/BILD/ratgeber/kind-familie/2009/07/13/erziehung/interview-mit-ursula-von-der-leyen-und-katharina-saalfrank.html
Interview „Chrismon“ (Ausgabe 5/2009) Interview "Westfälische Allgemeine Zeitung" (18.03.09) "Virtuelle Welt lockt mit schneller Anerkennung" Katia Saalfrank über Killerspiele Artikel "Westfälische Allgemeine Zeitung" (12.12.08) Interview "Main-Post" (26.11.08) Meldung "Die Welt" (21.11.08) Interview "FOCUS Online" (28.10.08) Interview "ddp" (02. September 2008) Interview "Münchner Merkur" (01. September 2008) Interview "stern.de" (03. September 2008) Artikel "DWDL" (21. August 2008) Interview "Berliner Kurier" (04. Mai 2008) Interview "Planet" (30. April 2008) VÖ im ähnlichen Wortlaut auch in der FR-Online: Interview "WeltOnline" (30. April 2008) Interview "Märkische Oderzeitung" (30. April 2008) Interview "Westfälische Allgemeine Zeitung" (29. April 2008) Interview "Sächsische Zeitung" (29. April 2008) Interview "Spiegel Online (17. Januar 2008) Interview "Spiegel Online" (14. Dezember 2007) Interview "Berliner Zeitung" (31. März 2007) Portrait "Berliner Zeitung" (03. Februar 2007) RTL-Ratgeber, Interview 2007 Interview "Tagesspiegel" (20. September 2006) Rezension "Deutschlandradio Kultur" (11. April 2006) Interview "Wiesbadener Tagblatt" (15. März 2006)
rmal">Interview "Tagesspiegel" (15. März 2006) Interview "UNICUM" (15. März 2006) Kinder - ein Lebensentwurf Interview (November 2005) Textarchiv Interview / Presseagentur "Story" verkürzte VÖ in "Das Neue Blatt" (7.5.2008) Frau Saalfrank, schön, dass Sie sich für unser Gespräch Zeit nehmen, während Ihre Kinder in der Schule sind... Katia Saalfrank: Meine Bürozeiten sind von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr. In der Zeit kann man mich erreichen. Danach bin ich für die Familie da und nur noch in Ausnahmefällen erreichbar. Wenn man Ihre Internetseite ansteuert, sieht man Ihr Bild und darunter steht: „Ich habe Aids." Während man noch schockiert ist, liest man sehr klein gedruckt darunter: „...nicht vergessen. Eine mutige Kampagne, für die 50 Prominente angesprochen wurden, aber nur fünf mitmachten." Gerade bei den jungen Leuten steigt die Infektionsrate wieder an. Ist das für Sie auch schon mal Thema oder kümmern Sie sich doch hauptsächlich um die kleinen Problemkinder? Wie soll man mit Kindern über Aids reden? Erst wenn sie fragen oder schon vorbeugend? Wem ist dieses Thema leichter nahe zu bringen? Jungen oder Mädchen? Wenn Sie einkaufen gehen, zum Bäcker oder im Supermarkt, kommen die Menschen auf Sie zu und bitten Sie um Erziehungsratschläge? Was fragen die Menschen Sie? Wahrscheinlich glaubt man, dass Sie schon wesentlich schlimmere Kinder erlebt haben... Was tun Sie in so einer Situation? Sie sind, auch wenn Sie mit einem ganzen Team arbeiten, für die meisten Deutschen das Sinnbild einer Super-Mutter. Wie finden Ihre eigenen vier Jungs es eigentlich, dass Ihre Mutter die „Super Nanny" ist? Sind Jungen schwerer zu erziehen als Mädchen? Können Sie das genauer erklären? Streit gibt es ja auch oft um das Taschengeld. Wie sollte man damit umgehen? Eltern sollten also kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie ihren Kindern nicht viel Taschengeld geben können? Bringen viele Eltern ihren Kindern den Umgang mit Geld nicht ausreichend bei? Zurzeit wird viel über das verkürzte Abitur gesprochen. Wie stehen Sie dazu?
Normalerweise ist eine Mutter von vier Kindern in der Schule viel präsent. Können Sie so etwas überhaupt noch wahrnehmen? Und wenn ja, akzeptieren die Lehrer Sie über-haupt noch oder sind Sie eher die „Besser-wisserin" aus dem Fernsehen? In ei
nigen Folgen Ihrer Sendung habe ich mich hinterher gefragt, ob man das jeweilige Kind überhaupt in der Familie lassen darf. Manche Kinder taten mir regelrecht leid, weiterhin in ihrer Familie aufwachsen zu müssen. Haben Sie manchmal nach einem Einsatz in einer Familie das Gefühl, dort mehr tun zu müssen? Etwas an der Gesamtsituation ändern zu müssen? Haben Sie sich nie überlegt, ein Kind aus der Familie herauszunehmen? Haben Sie eigentlich schon Feedback von früheren Fällen bekommen? Sie erwähnten vorhin, dass Sie auch von Kindern gerufen werden. Wie muss ich mir das vorstellen? Was schreiben die Kinder Ihnen? Es gab schon Folgen, in denen die Sprache und die Sitte
n der Kinder sehr rau waren. Wie wird es in dieser Staffel? Gibt es ein Kind aus Ihrer Arbeit, mit dem Sie heute noch intensiven Kontakt haben? Was Sie ganz besonders ins Herz geschlossen ha-ben? Millionen Frauen sind bereits mit einem Kind und einem Halbtagsjob überfordert. Sie haben vier Kinder, einen TV-Job und stehen in der Öffentlichkeit. Wie schaffen Sie das alles? Fühlen Sie sich auch manchmal über-fordert? Sie wirken immer so, als ob Sie alles sehr leicht im Griff hätten. Was tun Sie dann? Eine letzte Frage hätte ich noch. Was war eigentlich das Schlimmste, was das Kind Katia Saalfrank einmal ausgefressen hat? Sie haben nie geklaut, eine Schaufenster-scheibe eingeschlagen oder eine Unterschrift Ihrer Eltern gefälscht? Das Gespräch führte Susanne Petermann -- Interview / Rhein - Zeitung VÖ in der Rhein - Zeitung, 26.4.08 Was ist eine intakte Familie? Das ist schwierig zu sagen. Ich glaube, dass eine Familie dann intakt ist, wenn man gemeinsam Höhen und Tiefen erlebt und wenn man gesprächsbereit ist. Zu einer intakten Familie gehört eben nicht einfach nur Harmonie, sondern auch die Einsicht, dass man gerade eine Krise hat und Hilfe braucht. Es muss nicht nur gut laufen. Welche Aspekte Ihrer Arbeit kommen gar nicht ins Fernsehen? Das ist schwer zu sagen. Manchmal fallen einige Punkte in der Sendung weg, weil zu viel Material vorhanden ist und gekürzt werden muss. Was dann oft wegfallen muss, sind die Weichheiten und Kleinigkeiten, die wir erleben. Ich bin zum Beispiel ein Mensch, der viel lacht und ich habe oft auch Spaß mit den Familien. Gerade dann, wenn Probleme, Traumata und schwere Themen im Vordergrund stehen, ist es wichtig auch mal gemeinsam lachen zu können. Wie viel Zeit haben Sie denn mit den Familien? Ich bin sieben bis zehn Tage in den Familien. Was ich in dieser Zeit mache, entscheide ich mit den Familien gemeinsam. Wir stecken uns Ziele: Was können wir erreichen? Was wollen wir erreichen? Was trauen wir uns zu? Wenn ich merke, dass eine Familie überfordert ist und mir nicht mehr folgen kann, dann muss ich die Ursache bei mir selbst suchen und noch einmal einen Schritt zurückgehen. Es ist dann nicht so, dass die Familie "versagt" hätte - im Gegenteil. Ich trage die Verantwortung. So denke ich gar nicht. Ich mache das jetzt seit vier Jahren und habe die Kamera längst vergessen. Sie gehört dazu, ja, aber ich mache nichts für irgendeine "Show", sondern die Kamera begleitet mich, bei meiner pädagogischen Arbeit. Wenn eine Familie mir etwas erzählen will, dann ist die Kamera mit dabei - das ist ganz selbstverständlich geworden. Manche haben schon manchmal Ehrfurcht und sagen: „Gestern habe ich Sie noch im Fernsehen gesehen!" Es gibt auch viele Familien, denen ich so vertraut geworden bin, dass sie keinerlei Berührungsängste haben. Was aber wichtig ist: Für mich ist jede Familie gleich, egal ob sie meine Sendung gut kennt oder vielleicht noch nie gesehen hat. Ich ziehe mich die ersten zwei, drei Tage zurück, schaue mir das Haus und die Familie an und beobachte das Alltagsleben. Ich bin aufgewachsen als Älteste von fünf Kindern, und das war sehr lebendig. Ich habe gelernt, dass es sich lohnt, in Beziehungen zu gehen. Natürlich gab und gibt es bei uns auch Krisen, die wir dann versuchen so gut wie möglich zu bewältigt. Ich glaube, dass es gar keine "Erziehungsmethoden" gibt, für mich steht vorallem die Beziehung im Vordergrund... Oh, Sprüche finde ich ganz furchtbar. Da gab es bei uns auch nur wenige, die meine Eltern benutzt haben. Aber noch einmal zur letzten Frage: Ich glaube, dass wir alle Erziehungserfahrungen gemacht haben, mit Eltern oder einem Lehrer, die wir in uns vereinigen. Und so haben wir eine Haltung zu den Menschen mitbekommen. Das kann eine zuhörende Haltung sein, eine Haltung, die einem anderen Menschen erst einmal nichts Böses unterstellt. Das kann eine Haltung sein, die generell nichts mit Schlägen anfangen kann. Mit meiner Sendung möchte ich auch immer wieder darauf aufmerksam machen, dass auch ein „Klaps" schon Gewalt gegenüber Kindern ist. Vielen ist das nicht bewusst. Sie haben selbst Kinder. Haben Sie Angst davor, dass einmal einer Ihrer Söhne Amok läuft und Ihren Ruf ruiniert? Was für eine Frage! Nein (lacht). Angst habe ich nicht. Außerdem: Was habe ich für einen Ruf? Ich bin eine Mutter, ich habe Söhne, und das sind ganz normale Kinder wie alle anderen auch. Ich finde übrigens, dass Kinder viel zu oft als "Schuldige" gesehen werden. Gerade wenn von verhaltensauffälligen Kindern gesprochen wird fällt mir das auf- aber wenn wir genauer hinschauen, wird deutlich, dass diese Kinder in einem oft krankmachenden Umfeld relativ gesund reagieren, bzw. sie gleichsam ein Gradmesser dafür sind, in welchem Zustand die Familie oder ihre Umwelt ist, die sie ja prägt. Diese Kinder zu stigmatisieren ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Wir sollten die Ursachen für das Verhalten von Menschen suchen und verstehen lernen, um etwas zu verändern, denn niemand wird aggressiv geboren. Die Familien sind oft sehr froh, dass sie an die Öffentlichkeit gegangen sind. Zum einen, weil ein Jugendamt oft nicht die erhoffte Hilfe bieten kann und zum Beispiel bis nachts bleiben kann. Aber manche beziehen das Medium Fernsehen auch ganz bewusst mit ein und sagen: „Ich möchte, dass alle Leute hören, dass es sich lohnt zu kämpfen." Das finde ich sehr mutig! Jede Kritik, die konstruktiv ist, hilft mir weiter. Ich habe in diesen vier Jahren viel gelernt, über Menschen, Beziehungen und über meine Arbeit. Und auch darüber, dass ich mit dem Medium Fernsehen auf einem schmalen Grat zwischen zeigen und vorführen befinde. Was ich überhaupt nicht ernst nehme ist, wenn Kritiker immer wieder den Vorwurf des Kinderschutzbundes zitieren, und behaupten, ich würde autoritäre Methoden anwenden. Das ist einfach nicht richtig, da haben die Leute nicht richtig hingeschaut. Ich finde es gut, wenn wahrgenommen wird, dass sich die Sendung verändert und sich auch meine Arbeit entwickeln darf. So hat sich zum Beispiel auch die Nachsorge für die Familien etabliert, die ich früher allein gemacht habe. Heute übernimmt ein professionelles Team von Psychologen unter meiner Leitung die Begleitung der Familien, wenn ich dort meine Arbeit beendet habe. Die Psychologen sind weiterhin Ansprechpartner für die Familien und besuchen und unterstützen sie vor allem auch, wenn ihre Sendung ausgestrahlt wird. Das Gespräch führte Michael Defrancesco -- Interview / Fernsehwoche VÖ in Fernsehwoche Heft Nr. 17, 18.4.08 FERNSEHWOCHE: Wie viel Familien haben Sie seit 2004 geholfen? Erinnern Sie sich an jede einzelne? Halten Sie nach Ihrem Einsatz den Kontakt zu den Familien? Wie sieht die genau aus? Sind viele davon geschockt? 2007 wollte Leonie (15) die Ausstrahlung ihrer Folge sogar erst Welche Situationen sind für Sie schwierig? Wie halten Sie den nötigen emotionalen Abstand zum Erlebten? Ihr Fazit? Das Gespräch führte Nicole Stroschein Bildarchiv Die Bilder sind nicht zur weiteren Veröffentlichung gedacht. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an RTL, Herrn Henning Walter, Mailkontakt: henning.walter@rtl.de Tel.: 0221 - 456 42 69
Katharina Saalfrank im Gespräch mit Dirk von Nayhauß
http://www.chrismon.de/4152.php
http://www.derwesten.de/kultur/fernsehen/Katharina-Saalfrank-warnt-vor-Killerspielen-id332643.html
"Das war mutig, Frau Saalfrank"
"Warum "Die Super Nanny" zur Psychologin geht"
http://www.mainpost.de/nachrichten/kultur/Kultur-Katharina-Saaalfrank-Die-Super-Nanny;art3809,4832775
"Bischof Käßmann verteidigt TV-Serie 'Super Nanny' "
http://www.welt.de/welt_print/article2758709/Bischoefin-Kaessmann-verteidigt-TV-Serie-Supernanny.html
"Wie Kinder beziehungsfähig werden" – Wertediskussion mit Katharina Saalfrank
http://www.focus.de/schule/familie/erziehung/tid-12331/katharina-saalfrank-wie-kinder-beziehungsfaehig-werden_aid_344153.html
Katharina Saalfrank will keine "Super Nanny" sein
"Familien unterm Mikroskop"
http://www.merkur-online.de/nachrichten/kultur/familien-unterm-mikroskop-305073.html
"Vernachlässigung ist auch Gewalt"
http://www.stern.de/kultur/tv/interview-mit-der-super-nanny-vernachlaessigung-ist-auch-gewalt-637822.html
"Können Sie über Ihre Parodie lachen?"
http://dwd​l.de/artic​le/story_1​7316,00.ht​ml
"Kein Kind ist schrecklich"
"Ich bin keine "Super Nanny" - die Sendung heißt einfach so"
http://www.planet-interview.de/katharina-saalfrank-30042008.html
Ich bin weder "Super" noch "Nanny"
„Ich bewege mich auf einem schmalen Grat"
http://www.welt.de/vermischtes/article1950601/Ich_bewege_mich_auf_einem_schmalen_Grat.html
"Ich bin nicht die Super Nanny"
Was hält "Die Super Nanny" von Drill?
"Ich bin keine Super Nanny"
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1813301
"Koch hat keine Ahnung"
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,528779,00.html
"Viele Kinder verhalten sich noch relativ gesund"
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,522951,00.html
"Sie haben ein tolles Kind"
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0331/lokales/0028/index.html
Ich bin nicht "Die Super Nanny"
/lokales/0040/">
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0203/lokales/0040/
"Erziehungsfehler als solche gibt es gar nicht"
"Die wissen nicht, wer ihnen helfen soll"
http://www.tagesspiegel.de/medien/die-wissen-nicht-wer-ihnen-helfen-soll/754006.html
"Glückliche Kinder brauchen starke Eltern"
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/488703/
"Kinder brauchen für ihre Entwicklung starke Eltern"
Leihmutter der Nation "Die Eltern sind das Problem"
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/leihmutter-der-nation/571016.html
Katharina Saalfrank: Ich kann nur schätzen, etwa 90.
Ja. Und in meinem Büro habe ich eine große Wand, an der hängt von jeder Familie eine Erinnerung. Eine Collage, ein Bild, etwas Persönliches.
Indirekt ja. Schon vor Ort, begleitet und berät mich immer eine Psychologin. Beim Abschlussgespräch klären wir, welche Hilfen die Familie noch braucht. Dann übernimmt die Psychologin eine umfangreiche Nachsorge.
Wir kontaktieren z. B. Ämter, Schulen oder soziale Träger, die den Familien später vor Ort zur Seite stehen. Mindestens bis zur Ausstrahlung, ein paar Monate später, werden die Familien regelmäßig und intensiv von den Psychologen betreut. Auch bei der Ausstrahlung sind sie nicht allein. Eine Psychologin ist vor Ort und schaut die Sendung gemeinsam mit den Familien an.
Es ist die Dichte der Bilder, die geballt wirkt. Die Arbeit umfasst häufig bis zu 100 Stunden und wird dann zu 45 Min. zusammengestellt. In keiner Familie geht es ja 24 Stunden am Tag so zu, wie es häufig wirkt. Aber dank der Begleitung durch die Psychologen ist es weniger der Gedanke „Oh Gott, jetzt haben uns alle so gesehen", sondern: Was haben wir für uns alles geschafft?
gerichtlich stoppen...
Wir konnten die Situation dann aber befriedigend klären: Viele haben erst Angst und sind dann erleichtert.
Belastend ist vor allem, wenn extreme Gewalt vorhanden ist. Körperliche oder auch seelische, wenn z. B. Kinder immer wieder vermittelt bekommen: du bist nichts wert, nicht willkommen. Da fühle ich sehr mit.
Hilfreich sind Rituale, wie das Tragen der „Nanny-Kleidung". Privat kleide ich mich anders. Zu Hause nehme ich mir die nötige Zeit zum Erholen und versuche, den Kopf wieder frei zu bekommen. Ein Frühstück mit meinen Kindern kann dazu beitragen. Die interessieren sich immer für meine Arbeit und die Kinder der Familien. Außerdem gehe ich auch zur eigenen „Supervision": Bei einem Kollegen arbeite ich das Erlebte in Gesprächen auf, so dass ich wieder gut in die nächste Arbeit gehen
kann.
Egal, wie schwierig es oft ist. Am Ende verlasse ich erfüllt und voller neuer Erfahrungen die Familien. Wir finden immer einen positiven Abschluss. Und die Menschen sind ein Stück weitergekommen.


