Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass Katia Saalfrank nicht jedem Hilfestellung leisten kann. Bitte suchen Sie deshalb bei Fragen das Gespräch und den Austausch mit Fachleuten in Ihrer Umgebung, z.B. in Beratungsstellen - vor allem im Sinne Ihrer Kinder.
Auf der Suche nach Beratung können Sie folgende Links nutzen:
Hier können Sie sich (auch anonym) Beratung von erfahrenen Psychologen und Pädagogen holen:
Selbsthilfe:
vielfältige Hilfsangebote, insbesondere zu den Themen SVV, Essstörungen, Dissoziative Störungen, Borderline, aber auch zu anderen Themen. Die Betroffenen können auch untereinander in Kontakt treten und sich so gegenseitig unterstützen und austauschen. Dazu haben wir unter anderem einen eigenen Chatrom eingerichtet, der speziell an die Bedürfnisse unserer Mitglieder angepasst ist.
http://www.inselderhoffnung.de
Literaturvorschläge:
Sie können sich zusätzlich auch durch das Buch "Glückliche Kinder brauchen starke Eltern" von Katia Saalfrank informieren:

www.libri.de/shop/action/productDetails/5203818/katharina_saalfrank_die_super_nanny_3442390966 .html
Projekte:
- Der Fernsehspot www.vergissaidsnicht.de/tv-spot.html
- www.familientreff-lichtenberg.de/angebote_familienp.html
Wollen auch Sie auch Familienpate werden? Informieren Sie sich hier
Übersetzung des Beitrages (Für die Vollständigkeit und Richtigkeit wird nicht garantiert):
Zu Nora, 8 Jahre alt, Tochter eines syrischen Ehepaares, kommt eine Familienpatin zweimal die Woche. Sie heißt Barbara und bringt alles mit, was man für dieses Ehrenamt benötigt: Erfahrung, Zeit und den Wunsch, zu helfen. Die einzige Aufwendung ist die Erstattung der Fahrtkosten. Sie werden zwei Stunden zusammenbleiben, während sich die Mutter von Nora um die anderen Kinder oder um den Haushalt kümmern kann.
Mutter: "Ich habe immer Angst um meine Kinder. Das erste Mal, als Barbara kam, hat sie sofort angefangen mit Nora zu spielen und ich habe gemerkt, dass sie sich gut verstehen. Besser als wenn ich sie einem ganz jungen Mädchen anvertrauen würde." Nora und Barbara, die beiden haben sich im vergangenen April kennen gelernt. Sie treffen sich regelmäßig, auch während des Schuljahres. Nora: "Wir gehen in den Park, malen mit Kreide... Das ist es, was wir machen." Barbara: "Ich liebe Kinder. Meine sind schon groß, aber ich hab viel Zeit und es gefällt mir, etwas Sinnvolles zu tun, wo man gebraucht wird. Das ist e ine Sache, die ich schon immer machen wollte."
Der Bezirk Lichtenberg ist einer der problematischsten in ganz Berlin. Es gibt etwa zwanzig Paare wie dieses. Die Initiative entstand im Sozialzentrum Allerlei - Bezugspunkt für Familien. Ähnliche Projekte gibt es bereits dutzendweise in anderen deutschen Städten. Birgit Plank (Leiterin des Projekts): "Man muss sich weniger um die Kinder sorgen als sich vielmehr mit ihnen beschäftigen, sich ihnen zuwenden. Wir wollen, dass die Zeit, die Familienpaten mit "ihren" Familien verbringen, eine sinnvolle Zeit ist und dass eine tiefe Beziehung entstehen kann." In dem Projekt die Nachfrage nach Familienpaten wesentlich höher als die Zahl der Verfügbaren - in Berlin und in den anderen deutschen Städten.
